Kurzinfo: „Sex nach sechs Stunden – So verführen Sie Frauen im Handumdrehen“

Lieber Leser,

sind sie auch genervt von den zahllosen Angeboten im Internet, die Ihnen vorgaukeln wollen, dass Sie in Nullkommanichts zum Perfekten Verführer und Frauenschwarm werden können — vorausgesetzt, sie laden ein sündteures Geheim-Manuskript herunter, oder Sie geben Hunderte von Euros für „Männer-Kurse“ aus?

Sie können das vergessen.

Die Kunst des Verführens ist tatsächlich erlernbar. Aber es ist eine komplexe Sache, die mit Ihrem „Inner Game“, mit Ihrer Persönlichkeit und Selbsteinschätzung mindestens so viel zu tun hat, wie mit reinen „Flirt- und Verführtechniken“.

Vergessen Sie Angebote, die schnelles Glück versprechen.

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Das neue System der Verführung

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Ein Mann kann jede Frau verführen, die er will – und zwar innerhalb von sechs Stunden. Leidenschaft, Lust und Hingabe sind keine bewussten Entscheidungen, sondern kommen aus dem Instinkt. Der Autor zeigt, dass Frauen in erstaunlich kurzer Zeit zum Sex bereit sind, wenn der Mann das Richtige tut.

Armin Fischer
Sex nach sechs Stunden. So verführen Sie Frauen im Handumdrehen
humboldt Verlag, 2010

ISBN: 978-3869104744

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Aktuelle Presseinformation:

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Was Frauen wollen, …
… wie Mann sie in sechs Stunden verführt – und warum beim vierten Date wohl nichts mehr draus wird

Ratgeber, „wie Sie jede Frau rumkriegen, egal wie Sie aussehen“, mögen im Buchhandel eher Bückware sein. Denn zwei Drittel aller Bücher werden von Frauen gekauft, und auch an der Kasse wird Mann meist auf eine Vertreterin des weiblichen Geschlechts treffen. Wie peinlich! Kein Wunder, dass einschlägige Titel im Online-Buchhandel zu den heimlichen Bestsellern gehören. Selbst Kleinschriften, die keine Buchhändlerin je zu Gesicht bekommt, erreichen erstaunliche Platzierungen – und zwar nicht trotz, sondern wegen ihrer teilweise martialischen und chauvinistischen Titeleien.

Von derlei Feldhandbüchern für den Krieg der Geschlechter hebt sich Armin Fischers „Sex nach sechs Stunden“ angenehm ab. Zwar gehört auch für ihn ein wenig Kumpelei mit den Geschlechtsgenossen zum Geschäft. Aber Fischer spricht den Casanova in spe nicht schul­terklopfend, sondern mit augenzwinkernder Selbstironie an. Und seine Botschaft ist ebenso klar wie fordernd: Der perfekte Verführer ist weder ein präpotenter Gorilla noch ein abgefeim­ter Sprücheklopfer, sondern ein selbstbewusster Mann von Welt. Was Frauen wollen, sind nicht hirnlose Aufreißer, sondern humorvolle Unterhalter und einfühlsame Zuhörer. Heißt: Der Mann muss hauptsächlich an sich selbst arbeiten, nicht an seiner Methode. Und er muss nicht nehmen, sondern geben wollen.

Nun ist das kunstvolle Spiel der Verführung zwar einerseits subtiler Ausdruck menschlicher Kultur. Gleichwohl läuft bei selbstbewussten Postfeministinnen und überzeugten Frauen­verstehern im Hintergrund das gleiche Programm wie bei Manni und Susi: Das Alphamänn­chen will seine Gene verbreiten, die Königin will Nachwuchs von einem Alphamännchen, das zugleich als zuverlässiger Versorger taugt. Die Wirkstoffe des seit Jahrmillionen erprobten Paarungsrituals: Adrenalin, Dopamin, Serotonin, Oxytocin. Diese Hormone der Erregung und des Wohlgefühls gilt es, bei einer Frau in Wallung zu bringen. Wie Mann das gelingt, erklärt Fischer verständlich, humorvoll und ohne jeden Anlass zum Fremdschämen.

Was macht einen Mann aus Sicht der Frau zum Objekt ihrer Begierde? Wie bringt Mann Frau dazu, zunächst ihre instinktiven Schutzschilde zu senken? Was tun, wenn sie in den „Zicken­modus“ schaltet? Welche Eignungstests lässt Frau permanent mitlaufen – und wie reagiert Mann am besten auf sie? Wie verhindert der Verführer, frühzeitig zum – selbstredend völlig uninteressanten – Betamännchen degradiert zu werden? Darf Mann über Sex reden? Ab wann sind Berührungen erlaubt? Und wie (ver)führt Mann die Frau seiner Wahl durch die fünf notwendigen Phasen: Kontakt aufnehmen, Anziehung erzeugen, Emotionen auslösen, wieder verabreden – und schließlich dem Liebesspiel selbst?

Autoreninformation: Armin Fischer ist Journalist und Autor. Viele Jahre arbeitete er in leitender Funktion für renommierte Frauenzeitschriften. Bei humboldt liegt von ihm auch „Frauen. Eine Bedienungsanleitung, die selbst Männer verstehen“ vor.

(c) Gesine von Prittwitz, Prittwitz & Partner, http://www.prittwitzundpartner.de


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